Lange Klostertradition – Aktueller Dienst

Klostermauern standen in Maria Martental schon seit dem 12. Jahrhundert - damals noch im Tal, unweit des Wasserfalls.

Die Mauern des "neuen" Klosters auf der Anhöhe sind rund hundert Jahre alt. 1927 übernahmen die Herz-Jesu-Priester das Kloster und belebten ab 1934 die Wallfahrt neu.

Zurzeit leben hier fünf Ordensleute. Getreu dem Motto des Ordensgründers Pater Leo Dehon wollen sie in vielfältigen Seelsorgebereichen "Propheten der Liebe Gottes und Diener der Versöhnung" sein.

Die Klostergemeinschaft widmet sich deshalb heute dem Dienst an den Pilgern und Besuchern des Wallfahrtsortes. Zudem übernehmen die Patres die Seelsorge in den Pfarreiengemeinschaften Ulmen und Kaisersesch sowie im Bildungs- und Pflegeheim St. Martin Düngenheim.